Paderborn Dolphins treffen an der Ostsee auf die Rostock Griffins

Sommer, Sonne, Ferienbeginn. Für die Paderborn Dolphins geht es an diesem Samstag jedoch nicht zum Sonnenbad an die ostdeutsche Küste nach Rostock, sondern für das Team unter Headcoach Jason Irmscher steht das weit-entfernteste Spiel der GFL 2-Saison an.

Die Dolphins, mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in die Saison gestartet, haben dabei bewegte Wochen hinter sich. „Die Spiele gegen Lübeck und Langenfeld gingen knapp verloren und haben uns als Coaching-Staff und Team sehr gute Impulse für die Weiterarbeit und Entwicklung des Programms gegeben. Klar, niemand verliert so richtig gern, aber wenn die Art der Reaktion so aussieht, wie in den letzten Wochen, dann lässt sich damit gut arbeiten,“ so Irmscher am Mittwochstraining. „Ganz klar ist dennoch: auch wenn wir am Samstag nach Rostock fahren, wollen wir unbedingt ein gutes Spiel machen und es möglichst gewinnen. Die Vorbereitungen der vergangenen Trainingstage war gut, der Fokus ist geschärft und wir in der Liga angekommen. Jetzt geht es erst so richtig los.“

Die Rostock Griffins unter der Leitung von US-QB Nick Alberto konnten im vergangenen Spiel gegen die Hamburg Huskies den ersten Saisonsieg einfahren und werden dementsprechend motiviert sein, eine Serie zu starten. Das seit vielen Jahren in der Liga antretende Team spielt in der anderen Nordstaffel der GFL 2 – es wird also das einzige Spiel für die Paderborner sein, dass gegen Rostock bestritten werden muss. „Rostock leistet seit Jahren eine großartige Arbeit für den deutschen Football in der Region und hat ein vorbildliches Programm aufgebaut. Für uns ist es wichtig, dass wir uns gegen einen weiteren „Etablierten“ beweisen und vor allem wieder anfangen, nach unseren Möglichkeiten zu scoren.“, so Offense-Coordinator Nils Müller. „Die vergangenen Wochen haben uns kleinere Fehler oder Unruhen einige Punkte gekostet und der Turbostart gegen Essen ist ein wenig verpufft. Ich bin überzeugt, dass alle Beteiligten gerade mit höchstem Eifer dabei sind, diese Fehler zu beheben und ich weiß, dass sich das auch auf dem Scoreboard ablesen lassen muss.“

Am Samstag um 16 Uhr wird sich also zeigen, wie gut die Paderborner einerseits den Ferienanfangsverkehr auf A7 und Co. und andererseits die Auseinandersetzung mit den Griffins bewältigen können.

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