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Aktuelles

25.07.2016

Dolphins setzen sich im Lokalderby durch

Ein deutliches 48:14 verbucht Paderborn gegen Bielefeld

Im Ostwestfalenderby können sich die Paderborn Dolphins deutlich gegen die Bielefeld Bulldogs durchsetzen. Mit einem ungefährdeten 48:14 Sieg gegen die Nachbarn behaupten sie Ihren Platz an der Tabellenspitze, während bei den Bulldogs weiter gegen den Abstieg gekämpft wird. Eine großartige Werbung für den American Football, denn trotz der lokalen Rivalität zwischen den Teams ist es ebenfalls ein Treffen unter ‚guten Bekannten‘.


Head Coach Carsten Weber fand nach dem Spiel lobende Worte. „Ich bin heute sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Das erste Quarter haben wir verschlafen, aber wir sind zurückgekommen und haben gezeigt, dass wir auch in der Defensive eine solide Leistung abliefern“, so Weber. Damit sprach Weber die in den letzten Wochen manchmal unkonzentriert aufspielende Defensive der Dolphins an. Gerade im ersten Quarter wurden die Dolphins Fans an die Niederlage in Essen erinnert. Mit langen Bällen und vermeintlichen einfachen Spielzügen schafften es die Bulldogs, die Verteidigung der Dolphins zu überwinden.

Hatte die Offensive der Dolphins zwar die ersten Punkte erzielt, so gab diese auch das Angriffsrecht durch eine Interception an die Bulldogs zurück. „Wir waren sehr nervös und nicht besonders ‚cool‘ auf dem Feld“, meinte Weber. Ab dem zweiten Quarter sahen die 1.400 Besucher des Hermann-Löns-Stadion eine komplett andere Partie. Nicht nur in der Defensive dominierten die Dolphins das Spiel, sondern auch in der Offensive zeigte Quarterback Ethan Haller, dass er punkten wollte. Mit seiner Offensive marschierte er souverän über das Feld und erreichte noch vor der Halbzeitpause drei Mal die Endzone.

Die Dolphins Defense unterstützte die Offensive durch eine druckvolle Verteidigung. Oftmals wurde die Offensive der Bulldogs schon nach vier Versuchen vom Feld geschickt. Dabei zeigte sich vor allem, dass die Abstimmung im Backfield wieder funktionierte. „Wir haben heute gut gegen das Passspiel verteidigt

und zugleich immer ein Auge auf dem Laufspiel gehabt“, so Weber. Der Schlüssel zum Erfolg lag ebenfalls an der Tatsache, dass die Defensive keine Punkte mehr zuließ und so die Offensive weiter agieren konnte.

Quarterback Ethan Haller fand einen gesunden Mix aus Pass und Laufspiel und ließ gerade seine Runningbacks munter durchwechseln. Rannte sich die Laufabteilung der Dolphins einmal fest, so zeigte Haller durch kurze Pässe, dass das First Down immer möglich ist. „Wir wissen, dass unsere Offensive immer punkten kann“, meinte Weber.

Lediglich die Verletzung von Max Nolte, dem Bielefelder Receiver, überschattete das ansonsten spannende Ostwestfalenderby. Nachdem Nolte einen Ball gefangen hatte, ging dieser nach einem Tackle zu Boden und hielt sich das Knie. „Verletzungen sind immer sehr unschön und gerade für Max Nolte ist es sehr schade, denn er gehört zu den besten Receivern der GFL2“, fasste Head Coach Weber die Situation zusammen.

Erneut war das Derby zwischen den Bielefeld Bulldogs und den Paderborn Dolphins eine tolle Werbung für den American Football in Ostwestfalenlippe. „Die Unterstützung der Fans, die Rivalität, aber ebenfalls die Wertschätzung, die beide Vereine verbindet, sind schon eine ganz besondere“, fasste Präsident David Schmidtmann das Spielgeschehen zusammen. In zwei Wochen geht es dann für die Paderborn Dolphins weiter. Gegen die Ritterhude Badgers wollen die Dolphins auch weiterhin vor heimischem Publikum ungeschlagen bleiben.

18.07.2016

Dolphins sind zu Hause weiter ungeschlagen!

Paderborn Dolphins setzen sich deutlich gegen die Assindia Cardinals durch.

Ein klares Ergebnis konnten die Paderborn Dolphins gegen die Assindia Cardinals erzielen. Das Team aus Ostwestfalen zeigte, dass es sich bei der Niederlage in Essen um einen Ausrutscher handelte. Mit einem deutlichen 40:16 verabschiedeten die Paderborner die Cardinals im heimischen Hermann-Löns- Stadion. Die Motivation der Dolphins war sehr hoch, denn das Hinspiel war alles andere als erfreulich für die Dolphins verlaufen. In Essen hatte man noch mit einem Touchdown Unterschied verloren.


Die Paderborn Dolphins ließen keine Zweifel aufkommen. Gegen die Assindia Cardinals zeigte sich das Team um Head Coach Carsten Weber in bekannter und erwarteter Stärke. Mit einem deutlichen 40:16 zeigten die Dolphins, dass sie sich gegen Essen nicht erneut Fehler erlauben wollten und setzten schon im ersten Quarter entscheidende Akzente. Drei Mal erreichte die Dolphins Offensive die Endzone der Cardinals, während die Defensive den Cardinals zusetzte und diese immer wieder früh vom Feld schickte.

Gerade in Richtung der Endzone zeigte die Dolphins Defensive, dass sie durchaus in der Lage ist, auch kurz vor der Endzone zu verteidigen. Vier Mal schafften es die Cardinals bis an die 10 Yard Markierung, nahmen aber nur einmal drei Punkte mittels Field Goal mit. Eine starke Leistung der Dolphins Defensive, die an diesem Sonntag enorm agil und wach wirkte. Besonders über die Defensive Ends, die Außenverteidiger, konnte man auf den Quarterback der Essener viel Druck ausüben. Die Linebacker im Backfield mit den Passverteidigern zusammen sorgten dafür, dass der Essener Quarterback Schorn nur selten seine Receiver fand. Das zur alternative stehende Laufspiel klappte zwar besser gegen die Dolphins Defensive, wurde aber meistens ebenfalls früh gestoppt.

„Ich bin heute hoch zufrieden mit der Leistung des Teams. Wir haben endlich auch wieder in der Defensive deutlich gezeigt, dass man mit uns rechnen kann. Besonders waren wir heute in der Lage, die

‚Big Plays‘, die wir im Hinspiel in Essen kassiert haben, zu unterbinden“, sagte Head Coach Carsten Weber nach der Partie. Er selbst hatte vor dem Spiel gemahnt, dass es schwierig werden würde, den Rückenwind der Essener aufzuhalten. Sie hatten die Dolphins als einziges Team bisher geschlagen und gezeigt, dass auch die Ostwestfalen besiegbar sind.

Umso entschlossener trumpften die Paderborner auf. Quarterback Ethan Haller zeigte mit der Offensive schnell, dass die Mischung aus Pass- und Laufspiel genau die richtige Mischung gegen die Essener Defense ist. So gelangen zwei der drei Touchdowns mittels des Running-Games im ersten Quarter. Auch hier zeigte sich Weber sehr zufrieden. Er musste in den vergangenen zwei Wochen durch verletzungsbedingte Ausfälle gleich zwei Offensive-Line-Starter ersetzen. Gerade die Verstärkung aus der abgelaufenen U19 Saison kam dem Dolphins Head Coach da gerade recht. „Wir haben zwei Jungs aus der eigenen U19 mit in der Offensive. Diese haben mir heute gezeigt, dass sie sich sehr gut ins Team integrieren. Sie haben schon nach kurzer Zeit die O-Line gut unterstützt“, sagte Weber.

Nur einmal kam ein wenig Unmut und Unruhe auf Seiten der Dolphins auf. Nach der Halbzeitpause fanden sowohl Offensive als auch Defensive nicht direkt ins Spiel. Erneut wurde zwei Mal das Angriffsrecht durch die Offensive abgegeben. In diesem Moment merkte man, dass es hektisch wurde auf Seiten der Dolphins. „Wir haben uns wieder schnell gefangen, waren aber 5 Minuten gedanklich länger in der Kabine“, sagte Head Coach Weber schmunzelnd.

Die Offensive arbeitete viel mit Laufspiel, so dass die Spielzeit schnell voranschritt. Auch merkte man, dass man seitens der Dolphins nun mit dem Rotieren begann, um weiteren jungen Spielern Spielzeit zu geben und gleichzeitig weitere Spielzüge auszuprobieren. Es war auch die einzige Phase, in der Quarterback Haller den einen oder anderen Pass zu lang warf.

Am Ende merkte man den Dolphins an, dass sie erleichtert waren. „Das Team war schon die gesamten zwei Wochen hoch motiviert und hat sehr konzentriert gearbeitet“, so Weber. Weber blickte auch schon auf das kommende Wochenende. Dann gist es im Derby gegen die Bielefeld Bulldogs eine spannende Partie in Ostwestfalen. Die Bielefeld Bulldogs haben sich jüngst noch mit amerikanischer Fachkompetenz verstärkt. „Die Tabellensituation auf den letzten drei Plätzen spiegelt nicht die Stärke und Leistung der Mannschaft wieder“, ist sich Head Coach Weber sicher. Das Team und er freuen sich sehr auf das Derby und werden sich intensiv darauf vorbereiten. „Die Bulldogs sind ein brandgefährliches Team! Gerade in der Defensive verfügen sie über einen schlagkräftigen Kader“, so Weber. Weiter geht es für die Dolphins im Kampf um Tabellenplätze und Punkte am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr im Hermann-Löns-Stadion.

13.07.2016

Dolphins haben noch eine Rechnung offen

Ostwestfalen wollen die Hinspiel-Niederlage gegen die Cardinals wettmachen

Die Assindia Cardinals konnten als erstes Team in der laufenden German Football League 2 Saison den Paderborn Dolphins Punkte abnehmen. Das Hinspiel verloren die Ostwestfalen mit 42:50. Am kommenden Wochenende sind die Cardinals nun in Paderborn zu Gast. Die Dolphins wollen ihre Niederlage wieder wettmachen und den direkten Vergleich gewinnen.


Klares Statement von Head Coach Carsten Weber zum Rückspiel: „Wir wollen die Punkte! Wir wollen den direkten Vergleich gewinnen.“ Dieses heißt für die Paderborn Dolphins vor allem eines: Die Fehler aus dem Hinspiel abstellen, denn die Niederlage in Essen war größtenteils selbstverschuldet. Das Team der Dolphins spielte zu unkonzentriert, gab sechs Mal das Angriffsrecht durch unnötige Ballverluste ab und zeigte sich in der Defensive sowie Offensive wenig ausdauernd.

„Es war uns klar, dass wir irgendwann mal ein Spiel verlieren können“, meinte Head Coach Carsten Weber und ergänzt „dieses Spiel haben wir aber unnötig verschenkt. Wir waren nicht wach genug und haben nicht unsere Stärken ausgespielt.“ Die Fehler der Dolphins wurden von den Cardinals knallhart ausgenutzt. Punkteten die Essener ansonsten mit 20-30 Punkten pro Spiel, so legten die Cardinals noch einmal 20 Punkte gegen die Dolphins drauf. Nach sechs Spielen die erste Niederlage und damit die ersten Minus-Punkte. Damit einher ging der Verlust des ersten Tabellenplatzes. Die Cologne Crocodiles führen die GFL2 Tabelle an und setzten sich vor die Dolphins. Für die beste Offensive um Quarterback Ethan Haller ein mahnendes Zeichen, denn im Spiel gegen die Assindia Cardinals kam die Offensive teilweise nicht in den Tritt. Verletzungen und kurzfristige Ausfälle lässt Coach Weber als Erklärungen nicht gelten. „Wir wissen, dass wir in einer starken Liga unterwegs sind. Für uns muss klar sein, dass wir fokussiert an jedes Spiel gehen. Verletzungen gehören zum American Football dazu. Wir sind aber stark genug, die Ausfälle zu kompensieren“, so Weber.

Der Mannschaft schmeckte diese Niederlage gar nicht. Bereits in der Woche nach dem Spiel begannen die einzelnen Mannschaftsteile, eigenständige Analysen und zusätzliche Trainingseinheiten zu planen. Ein gutes Zeichen, wenn man Präsident David Schmidtmann folgt: „Diese Art von Aufbruchsstimmung ist gut. Die Mannschaft hat erkannt, dass es noch Verbessrungspotential gibt und zusammen mit den Trainern entschieden, dass sie an sich arbeiten müssen. Wenn dieses aus einem Team heraus erwächst, ist dieses viel mehr wert, als wenn man es einfordern müsste.“

Gegen die Assindia Cardinals hingegen erwarten sowohl Head Coach Weber als auch Präsident Schmidtmann eine umkämpfte Partie. „Essen kommt mit dem Rückenwind ‚Wir haben den Tabellenführer geschlagen‘ nach Paderborn. Wir werden alles daransetzen, um im heimischen Hermann-Löns-Stadion ungeschlagen zu bleiben“, so Weber. Weber wird sich etwas einfallen lassen, um die Receiver der Cardinals und das Laufspiel schneller und besser zu kontrollieren. Wenn dann die Offensive wieder zur gewohnten Stärke zurückfindet und die Spielzüge in die Endzone bekommt, dann sollte einem Punktgewinn nichts entgegenstehen.

„Wir werden noch wacher und klarer sein als im Hinspiel. Noch einmal passieren uns diese Fehler nicht. Es kann für uns nur einen Weg geben: Raus aus dem Loch und freispielen“, versprach Head Coach Weber. Die Paderborn Dolphins gehen am Freitag in das finale Training. Am Samstag wartet der Dolphins Day bei Klingenthal Sport auf die Ostwestfalen. „Wir wollen auch weiter für den American Football werben und hoffen, durch den Auftritt in der Stadt noch einige Zuschauer ins Stadion zu locken“, so Schmidtmann.

Am Samstag können interessierte Paderborner einen Einblick in den American Football erhalten. Ab 11:00 Uhr sind die Paderborn Dolphins zu Gast bei Klingenthal Sport. Im Rahmen des Dolphins Day stellen die Ostwestfalen alles rund um den American Football vor. Neben Cheerleading, Spielzügen und anderen Aktionen kann man aber auch mit dem einen oder anderen Spieler fachsimpeln. Karten für das Spiel am darauffolgenden Sonntag können ebenfalls gewonnen werden. Los geht es im Hermann-Löns-Stadion am 17. Juli um 15:00 Uhr.

07.07.2016

Trainingstag mit den Crocodiles

Nach der Saison ist vor der Saison U13 trainiert weiter!

Obwohl die Saison der U13 schon beendet ist und die jüngste Mannschaft der Paderborn Dolphins eine durchweg erfolgreiche Saison gespielt hat, geht es für das Team direkt weiter. Noch kurz vor den Sommerferien veranstaltete das Team einen Trainingstag mit den Cologne Crocodiles. Erklärtes Ziel: Sich weiter zu steigern und noch besser zu werden!


Zufrieden blicken die Paderborn Dolphins auf einen gelungenen Trainingstag zurück. Gemeinsam mit den Cologne Crocodiles trainierten die jüngsten Dolphins mit dem Team aus Köln. Bereits im März hatten sich die Teams zu einem gemeinsamen Trainingstag getroffen und schon einmal – damals noch in Köln – sich intensiv ausgestaltet. Dieses Mal waren die Paderborn Dolphins der Gastgeber und freuten sich, dass sie auf bekannte Gesichter aus Köln trafen!

Nach dem gemeinsamen Warm Up wurden die Nachwuchstalente in gemischten Teams unterrichtet. Paderborner und Kölner Spieler sollten sich zusammenfinden, um so noch besser an ihren Fähigkeiten und Skills ihrer Position zu arbeiten. Natürlich machten dabei auch die Coaching-Staff mit. Auch die Trainer agierten teamübergreifend und konnten sich so ebenfalls mit ihren Kollegen besser vernetzen und austauschen.

Zum Abschluss wurde dann American Football gespielt. In freundschaftlicher, aber zugleich ehrgeiziger Art und Weise, trafen die Teams in 5er und 9er Spielzügen aufeinander. Um den gemeinsamen Tag für alle Beteiligten angemessen zu gestalten wurde zum Abschluss gemeinschaftlich gegrillt! Eine tolle Aktion zwischen den beiden Vereinen die nicht nur in der Jungend gemeinsame Ziele verfolgen, sondern auch in der GFL2 auf Augenhöhe unterwegs sind.

05.07.2016

Dolphins feiern Vereinsjubiläum

All-Star-Game und ein Flag-Turnier erwartet American Footballer In diesem Jahr feiern die Paderborn Dolphins ein ganz besonderes Vereinsjubiläum. Bereits 25 Jahre wird in Ostwestfalen American Football gespielt. Im Rahmen des Dolphins Days am 30. Juli wollen die Paderborn Dolphins dieses Jubiläum im Hermann-Löns-Stadion feiern. Auf dem Programm steht natürlich – wie sollte es anders sein – American Football! Ein All-Star-Game und ein Flag-Turnier werden die Dolphins an diesem Samstag im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten absolvieren.


Für Präsident David Schmidtmann ist es ein ganz besonderes Jubiläum, welches die Paderborn Dolphins in diesem Jahr feiern dürfen: „Ein Vierteljahrhundert ist schon etwas ganz Besonderes! Gerade, wenn man an die junge Sportart American Football in Deutschland denkt.“ Um dieses gebührend zu feiern, haben sich viele ehemalige Spieler und der Vorstand Gedanken zu diesem besonderen Ereignis gemacht.

„Dabei sind so viele gute Ideen zusammengekommen, dass wir uns im Vorstand entschieden haben, gleich mehrfach in diesem Jahr zu feiern“, berichtet Schmidtmann schmunzelnd und ergänzt: „Das absolute Highlight soll der Dolphins Day am 30. Juli im Hermann-Löns-Stadion werden, der maßgeblich von unserer Vize-Präsidentin Sonja Kettner organisiert wird. Eine Jubiläums Gala – so wie es sich für den American Football gehört – wird es natürlich auch noch geben. Das wird aber erst nach der Saison der Herrenmannschaft sein“, berichtet Schmidtmann. Der Dolphins Day ist für Schmidtmann der sportliche Höhepunkt. „Wir werden ein All-Star-Game veranstalten, an dem Spieler aus der Dolphins-Vergangenheit gegen das aktuelle GFL 2 Team auflaufen werden“, berichtet Schmidtmann.

Viele ehemalige Spieler haben sich bereits in den sozialen Netzwerken zusammengefunden und das Spiel mit geplant. So werden auch Dolphins aus dem Ausland erwartet. Dazu erklärt Vize-Präsidentin Sonja Kettner: „Wir gehen davon aus, dass auch einige ehemalige Spieler aus dem Ausland vorbeischauen werden. Wenn ich die gesamte Liste von 55 Spielern durchgehe, die alle im Juli spielen werden, sind dort einige Namen dabei, die in der American Football Szene noch bekannt sind. Wir haben Rückmeldungen aus ganz Deutschland bekommen, von der Küste in Lübeck bis nach München im Süden.“

Eine tolle Veranstaltung für die Dolphins und deren Weggefährten. Natürlich sind auch noch weitere, ehemalige Dolphins herzlich Willkommen. Wer sich noch nicht anmelden konnte und bei dem das Interesse besteht, an diesem Tag mit den „Oldies“ noch einmal auf dem Rasen zu stehen, kann dieses über den Kontakt zum Dolphins Vorstand machen. Dabei fügt Kettner an: „Oldies sollte man die Jungs vielleicht nicht nennen. Es wird eine bunt gemischte Truppe aus allen Altersstufen geben. Einige von ihnen haben noch vor kurzem aktiv gespielt, andere bereiten sich akribisch vor, gehen sogar extra ins Fitnessstudio.“

Doch nicht nur das All-Star-Game soll einen Einblick in den American Football an diesem Tag bieten. Im Rahmen des Dolphins Days wird ebenfalls ein Flag-Turnier stattfinden. Diese Art des American Football wird ohne Schutzausrüstung gespielt und ist weniger körperbetont. „Der Plan ist, dass jedes 5-köpfige Team aus jeweils einem Spieler aus der U13, der U16, der U19, den Herren und den All-Stars besteht“, beschreibt Kettner das Konzept.

Der Spaß soll natürlich im Vordergrund stehen, denn es geht darum, ein Vierteljahrhundert zu feiern. Spiel, Spaß und Spannung wie bei dem bekannten Schokoladen-Ei sollten an diesem Tag garantiert sein. Um 13:00 Uhr startet am 30. Juli der Dolphins Day im Hermann-Löns-Stadion.

04.07.2016

Dämpfer für die Paderborn Dolphins

Assindia Cardinals verpassen den Ostwestfalen die erste Niederlage

Die erste Niederlage der laufenden GFL 2 Saison müssen die Paderborn Dolphins nach dem Spiel gegen die Assindia Cardinals wegstecken. Mit 42:50 unterliegen die Ostwestfalen beim Tabellenschlusslicht in Essen. Eine mehr als unkonzentrierte Leistung der Dolphins mit vielen individuellen und teilweise fatalen Fehlern sorgen am Ende für die Niederlage. Eine ungewohnte Situation für die Paderborner, denn schon früh mussten die Dolphins einem hohen Rückstand hinterherlaufen. Erst in den letzten 10 Minuten des Spiels konnten die Dolphins noch einmal das Ergebnis kosmetisch korrigieren.


Wer 50 Punkte kassiert – egal ob es gegen das Schlusslicht der Tabelle ist oder nicht – kann ein Spiel nur schwer gewinnen. Darüber waren sich die Verantwortlichen der Paderborn Dolphins nach dem Spiel einig. Quarterback Ethan Haller betonte zwar, dass es kein Weltuntergang sei, man konnte dem US-Amerikaner aber anmerken, dass ihn diese Niederlage persönlich sehr wurmte. Denn diese Niederlage war nicht aufgrund eines überragend starken Gegners zustande gekommen, sondern aufgrund der schlechtesten Saisonleistung, die die Paderborn Dolphins in diesem Jahr zeigten. Natürlich kann man nun auch den Assindia Cardinals zusprechen, dass sie als einziges Team es geschafft haben die Chancen konsequent zu nutzen, doch bei den Fehlern die seitens der Dolphins gemacht wurden, wollte man sich nicht ausmalen wie die Spiele gegen Bonn oder Potsdam dann geendet wären.

Dabei begann das Spiel sehr vielversprechend für die Paderborner. Mit einem Touchdown gingen die Mannen um Head Coach Carsten Weber in Führung. Auch die Defensive punktete und brachte den gegnerischen Quarterback in der Endzone zu Fall. Safety und zwei Punkte auf der Habenseite. Die Essener kamen auf Fieldgoal Distanz heran und konnten dieses verwandeln, hatten sonst aber keine bemerkenswerten Chancen. „Dann haben wir völlig unseren Fokus verloren“, sagte Head Coach Weber. Vier Mal ging der Offensive der Ball im zweiten Quarter verloren und die Essener nutzten Ihre Chance.

Die Offensive der Essener setzte sich besonders durch immer wieder einfache, aber effektive Spielzüge in Szene. So entwischte Quarterback Schorn der Dolphins Defensive und konnte den American Football 50 Yards über das Feld tragen. Genauso schlecht präsentierte sich die Passverteidigung. Sie ging nur halbherzig in die Verteidigung und stoppte die Receiver der Essener nicht mit genügend Nachhaltigkeit. „Oftmals haben die Receiver von Essen noch 20 oder mehr Yards erlaufen können, obwohl wir an ihnen dran waren. Wir haben sie nur nicht ordentlich gestoppt“, ärgerte sich Head Coach Carsten Weber.

Nach der Pause startete die Offensive souverän und konzentrierter. Das Erfolgsrezept von Quarterback Haller, sich mit kurzen Pässen über das Feld zu arbeiten, ging auf. Sein US-Receiver Cameron Richmond konnte den ersten Touchdown in der zweiten Hälfte erzielen. Allerdings war ab der dritten Minute nicht mehr viel von der Konzentration zu sehen und die leichtfertige Spielweise zog wieder ein. Die Defensive kassierte drei Touchdowns in Folge und die Offensive war nicht in der Lage, im Angriff zu punkten.

Für die Paderborn Dolphins, das konnte man auch schon in den vergangenen Spielen sehen, spricht allerdings, dass sie nicht aufgaben. Quarterback Haller forderte nun höchste Konzentration von seiner Offensive und startete die Aufholjagd. Die Defensive konzentrierte sich wieder auf ihre Stärke und schickte mehrfach die Essener Angriffsreihe nach vier Versuchen vom Feld. Doch die Zeit spielte gegen die Paderborn Dolphins – drei Quarter, die schlecht gespielt wurden, können zum Ende hin nicht mit einem guten Quarter kompensiert werden. Am Ende erreichten die Dolphins zwar noch die 42 Punkte, doch die Essener blieben mit einem Touchdown Vorsprung auf Abstand.

„Es spricht für das Team, dass wir nicht aufgegeben haben. Wir müssen uns nun mit den Fehlern, die wir heute gemacht haben, beschäftigen. Die Menge an individuellen Fehlern, Abstimmungsproblemen und unnötigen Ballverlusten haben für eine gesamte Spielzeit gereicht“, so Head Coach Weber. Eine Chance auf Revanche hat der Paderborner Head Coach schon in zwei Wochen. Dann sind die Assindia Cardinals im Hermann-Löns- Stadion zu Gast. Hier wollen die Dolphins weiter ungeschlagen bleiben!

Die ersten zwei Minuspunkte der Paderborn Dolphins machen nun den anderen GFL 2 Teams wieder mehr Mut und Hoffnung, die Dolphins von der Spitze zu vertreiben. Natürlich war auch den Dolphins bewusst, dass man in der GFL 2 kaum eine Perfect Season, ohne Niederlage, spielen wird, doch hatte man sicherlich nicht damit gerechnet, dass man die erste Niederlage beim Tabellenschlusslicht kassiert. Viel Arbeit wartet auf die Paderborn Dolphins, um die Fehler und Abstimmungsprobleme weiter zu verringern. Head Coach Weber war wenigstens mehrere Stunden nach der Niederlage schon wieder optimistisch: „Wir werden alles daransetzen und weiter an uns arbeiten. Von Spiel zu Spiel, um am Ende ein gutes Ergebnis zu erzielen“, so Weber.

29.06.2016

Dolphins reisen zum Tabellenschlusslicht

Trotz Favoritenrolle geht man nicht leichtfertig in das Spiel

Die Paderborn Dolphins reisen als ungeschlagener Tabellenführer zu den Assindia Cardinals. Die Cardinals stehen auf dem letzten Tabellenplatz und konnten noch keine Punkte sichern. Damit ist deutlich erkennbar, wem die Favoritenrolle in diesem Spiel zugesprochen wird. Die Cardinals kommen in ihrer ersten GFL 2 Saison nicht richtig in Schwung und haben gerade im Angriffsspiel ihre Schwächen. Auf die leichte Schulter nimmt man das Spiel deshalb aber nicht. Die Dolphins wollen den hart erarbeiteten ersten Tabellenplatz behalten.


Gegen die Favoritenrolle können die Paderborn Dolphins sich nicht mehr wehren. Am kommenden Samstag reisen die Paderborn Dolphins zum Schlusslicht der Tabelle. Die Assindia Cardinals stehen in ihrer ersten GFL2 Saison ohne Punktgewinn auf dem letzten Tabellenplatz. Eine gefährliche Situation für die Paderborn Dolphins, denn Essen hat nichts zu verlieren und muss punkten, um überhaupt in der Liga bleiben zu können. Viele Chancen haben die Cardinals dafür nicht mehr, denn gegen die vermeintlich schwächeren Teams konnten sich die Essener nicht durchsetzen.

Head Coach Carsten Weber trainierte 2014 die Assindia Cardinals. Genau in der Saison gelang den Paderborn Dolphins der Aufstieg aus der Regionalliga in die GFL 2. Damals gewannen die Dolphins ihre Spiele gegen die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet. Ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern, denn auch damals hieß der Quarterback auf Seiten der Dolphins Ethan Haller.

Natürlich gehen die Paderborn Dolphins wie immer hoch konzentriert in die Vorbereitung und machen sich sehr gezielt Gedanken. Ein Ausrutscher gegen Essen möchte man sich nicht erlauben. Alleine die Offensiv-Statistik spricht eine deutliche Tendenz für die Ostwestfalen. Die Offensive der Dolphins erzielte 42 Punkte im Durchschnitt pro Spiel, in Essen kommt man gerade mal auf 11. Quarterback Haller passte den Ball in der laufenden Saison schon für 2.500 Yards. Die Essener Quarterbacks schafften gerade 907 Yards.

Im Bereich der Defensive sieht es dann etwas ausgeglichener aus. Beide Teams haben gleich viele Punkte gegen andere Teams im Durchschnitt kassiert (Dolphins 25.8; Assindia Cardinals 26.3). Aber schon bei den Interceptions wird klar, auch die Defensive der Dolphins spielt stark auf. Sechs Mal haben sie den Ball direkt abgefangen, die Essener Defensive erst zwei Mal.

Zwei Welten, die hier scheinbar aufeinandertreffen – die Paderborn Dolphins, die sich in ihrem zweiten Jahr einen Platz im oberen Tabellendrittel sichern wollen und die Assindia Cardinals, die um das Überleben in der GFL 2 kämpfen. Sicherlich liegt es auch an den unterschiedlichen Konzepten, die angewendet werden. Die Dolphins spielen mit einer Mannschaft mit US-amerikanischer Unterstützung. In Essen hat man sich gegen Unterstützung aus dem Ausland entschieden und einen anderen Weg eingeschlagen.

Verstärkt hat man sich trotzdem: Spieler aus dem Ruhrgebiet mit GFL Erfahrung sind nach Essen gekommen und mit Schorn und Fritsche als Quarterbacks hat man auch zwei solide, deutsche Spielmacher. Beide sind aber noch nicht in der GFL 2 angekommen. Für die Paderborn Dolphins muss es also am kommenden Wochenende heißen: Punkte gegen die Assindia Cardinals holen. Head Coach Carsten Weber, der immer gerne etwas bescheidener argumentiert, meint dazu: „Übermütig dürfen wir nicht werden. Natürlich will ich Punkte gegen Essen holen. Wir wissen aber alle, dass man nichts zu verlieren hat, wenn man im Tabellenkeller steht.“

Eine Mahnung an sich selbst und das Team, den Gegner im Ruhrgebiet nicht zu unterschätzen. „Man kennt uns schon etwas besser mittlerweile. Man kann Videos von uns sehen und man bereitet sich auf solche Spiele intensiv vor. Es ist klar, dass man gegen den Tabellenersten immer besser spielen will und sich nicht schlecht verkaufen möchte. Essen wird uns einen anstrengenden Kampf liefern“, meint Head Coach Weber. Bereits in der Vorbereitung konnte man bei den Essenern ein Bollwerk erkennen. Sowohl die Defensiv-Linie, die gegen das Laufspiel durch die Mitte verteidigt, und die Defensiv-Ends zeigten in der Saisonvorbereitung, dass sie ordentlich mithalten können.

„Wir müssen die Lücken an anderen Stellen nutzen, die wir in der Essener Verteidigung sehen und dann gewohnt unser Spiel aufbauen. Wenn unsere Defensive und Offensive von Anfang an hell wach und konzentriert ist, dann werden wir in Essen gewinnen“, so Weber. Eine klare Richtungsvorgabe vom Head Coach, der gerade mit dem müden Start im Spiel gegen die Potsdam Royals sehr unzufrieden war.

Das Spiel gegen die Assindia Cardinals wurde aufgrund der Fußball Europameisterschaft nach vorne verlegt. Keine Ausrede für die Fangemeinde, nicht in das Stadion am Hallo nach Essen zu reisen. Kick Off ist um 16:00 Uhr, so dass man pünktlich zum Anstoß auch in Paderborn zurück sein kann.

27.06.2016

Dolphins punkten in Potsdam

Potsdam Royals setzen Dolphins Offensive unter Druck

Gegen die Potsdam Royals können sich die Paderborn Dolphins mit 42:35 durchsetzen. Schlüsselmoment in diesem ansonsten sehr ausgeglichenen Spiel war eine immer stärker
aufspielende Defensive der Dolphins. Head Coach Carsten Weber zeigte sich nach der Partie
mit der Leistung im dritten und vierten Quarter zufrieden, erklärte aber ebenfalls, dass er noch viel Verbesserungspotential bei seinem Team sah.


Die Potsdam Royals präsentieren sich gegen die Paderborn Dolphins in Bestform. Das Team konnte über weite Strecken den Dolphins die Stirn bieten und den Spiel-Rhythmus diktieren. Erst gegen Ende des dritten Quarters fand die Defensive der Ostwestfalen zurück ins Spiel und stoppte das Angriffsspiel der Potsdamer. „Die Royals waren bestens auf uns eingestellt“, erkannte Head Coach Carsten Weber die Leistung der Potsdamer an und ergänzte: „Sie haben es immer wieder verstanden uns unter Druck zu setzen und damit uns zu unüberlegten Handlungen gedrängt.“

Für das Team aus Ostwestfalen ist es ein ganz besonderer Erfolg. Das Ziel in der Saison 2016 bei Auswärtsspielen mehr Punkte mitzunehmen und damit eine bessere Saisonbilanz als 2015 hinzulegen ist weiterhin der Focus der Dolphins. „Der Tabellenplatz ist uns erst einmal egal. Natürlich ist es schön, aber wir müssen von Spiel zu Spiel arbeiten. Wir haben noch weitere starke Gegner vor der Brust.“, so Weber. Damit spielte Weber auf die noch anstehenden Partien gegen die Cologne Crocodiles und Lübeck Cougars an. Weber selber waren es zu viele Fehler und unnötige Strafen die immer wieder die Royals ins Spiel zurückbrachten.

Gerade die Verteidigung der Royals provozierte bei der Offensive der Dolphins unnötige Strafen aufgrund falsch gesetzter Blöcke oder dem Festhalten von Gegner. „Wir haben damit viel verschenkt und viele Spielzüge abgegeben die wir erfolgreich hätten abschließen können“, meinte Head Coach Weber. Gerade die über die Außenbahnen angreifenden Verteidiger der Royals, machten es der Offensive schwer. Wie schon im Spiel gegen die Bonn Gamecocks war auch dieses Mal Quarterback Ethan Haller dadurch gezwungen worden mehr Risiko bei seinen Spielzügen zu gehen.

Allerdings war es nicht nur die Offensive die unnötigen Strafen kassierte. Die Defensive konnte bei den Strafen ebenso mithalten. „Wir haben besonders in den entscheidenden Situationen, in denen wir gerade die Gegner gestoppt hatten, dann ein Stück zu viel gewollt und sind in unnötige Strafen gelaufen“, sagte Weber nach dem Spiel. Oftmals führte dieses zu neuen Angriffsversuchen für die Royals. Diese wiederum nutzten die Potsdamer sehr zuverlässig. Mit Pässen auf Receiver David Saul hatte der Royals Quarterback Zachary Shaw gerade in der ersten Hälfte eine sichere Anspielstation.

Mit langen Pässen bis kurz vor die Endzone waren es dann nur noch wenige Yards um den Touchdown zu erzielen. „Wir haben immer wieder diese Big-Plays kassiert. Gleichzeitig haben wir bei diesen Spielzügen auch immer sehr schlecht verteidigt“, sagte Weber. Royals-Runningback Elliott, der in den vergangenen Wochen die GFL 2 mit beeindruckenden Laufspielzügen begeisterte, musste von der Seitenlinie zusehen. Er hatte sich in der vergangenen Woche am Knie verletzt.

Den entscheidenden Unterschied machte am Ende die Defensiv-Leistung der Dolphins und eine immer stärker aufspielende Offensive. Nach der Halbzeitpause kam die Defensive immer besser ins Spiel und zeigte, dass sie die Royals Angriffe stoppen kann. Im Bereich der Offensive lief es zwar immer noch nicht hundertprozentig rund, doch gelang es Quarterback Haller immer wieder seine Receiver in Szene zu setzen. Vor allem Cameron Richmond konnte immer wieder sicher Bälle seines Quarterbacks fangen. War Richmond einmal gut gedeckt, so konnte Haller Tight End Roman Görzen und Receiver Dominic Gröne anspielen.

„Wir sind dann viel besser in Fahrt gekommen und haben gezeigt, dass wir auch in schwierigen Situationen das Zepter wieder in die Hand nehmen“, meinte Head Coach Weber. Zudem stellten die Dolphins eine Schwäche ab, die in den vergangenen Spielen für unnötige Spannung sorgte: Alle Extrapunkte nach dem Touchdown wurden von Marc Schröder zuverlässig verwandelt. „Ich habe immer gesagt, dass das entscheidend sein kann in einigen Spielen. Deshalb war es uns auch hier wichtig einen Schritt nach vorne zu machen“, erklärte der Head Coach.

Für die Paderborn Dolphins geht es schon in der kommenden Woche weiter. Dann reisen die Ostwestfalen nach Essen. Die Assindia Cardinals haben noch keine Punkte erzielen können in dieser GFL2 Saison. „Das macht das Team so gefährlich. Wir haben in den vergangenen wochen beobachtet, dass sie immer stärker werden. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht ins Messer laufen“, mahnte Weber. Für Weber gibt es in dieser Woche ein Ziel: Weiter an der mentalen Stärke arbeiten und das Team noch sicherer machen.

Head Coach Weber, der die Assindia Cardinals selbst schon trainiert hat, möchte natürlich auch im kommenden Auswärtsspiel Punkte mit nach Paderborn nehmen. Dafür ist es wichtig, dass das Team sich weiter steigert und sich stetig verbessert.

23.06.2016

Dolphins machen sich auf den Weg nach Potsdam

Besondere Aufgabe für die Defensive: das Laufspiel der Royals unterbinden

Für die Paderborn Dolphins heißt es am kommenden Wochenende wieder einige Stunden im Bus unterwegs sein. Die Paderborn Dolphins reisen zu den Potsdam Royals. Mit den Royals erwarten die Ostwestfalen ein Team, gegen welches sie in dieser Saison schon gespielt haben. Schon das Hinspiel in Paderborn zeigte, dass die Royals ein ernstzunehmender Gegner sind. Mit ihrem Runningback und einer starken Leistung in der Verteidigung machten es die Royals den Dolphins vor heimischer Kulisse nicht einfach. In Potsdam werden de Royals noch motivierter sein, den Erstplatzierten zu stoppen und den Dolphins die erste Niederlage zu verpassen.


Wie schon vor der Partie in Paderborn gehen die Verantwortlichen der Dolphins davon aus, dass das Team der Potsdam Royals bestens auf die Ostwestfalen eingestellt sein wird. Besonders Runningback Derek Elliot, der in Paderborn nur selten zum Zug kam, wird den Dolphins mit seiner Laufstärke entgegentreten. Receiver David Saul sorgte in den vergangenen Spielen für viele Yards, wenn das Laufspiel einmal stockte. War Saul nicht frei, so bediente Quarterback Shaw den Receiver Nichelmann.

Die Position in der Tabelle spiegelt nicht die eigentliche Schlagfertigkeit der Potsdam Royals wieder. Dieses liegt sicherlich auch an der Tatsache, dass die Royals die vermeintlich stärkeren Teams erst in Auswärtsspielen besucht haben und damit oftmals lange Reisen in Kauf genommen haben. Der Mix zwischen ausländischen Spielern aus dem europäischen und internationalen Ausland ist das sportliche Geheimnis der Royals. Sie verfügen gerade in der Defensive über „Multitalente“, die es der Offensive der Dolphins schwer machen werden. Ihre Spezialität ist dabei, schnell zwischen verschiedenen Varianten im Spielgeschehen umschalten zu können. Eine Tatsache, die Quarterback Ethan Haller und seine Offensive in Paderborn schon mächtig ins Schwitzen brachte.

„Wir haben vor heimischem Publikum lange Zeit das Zepter in der Hand gehabt, aber gerade nach der Pause haben wir den Royals im Hinspiel viel zu viel Spielraum gegeben. Diese Chance haben sie genutzt, eine Aufholjagd begonnen, die wir zum Glück bremsen konnten“, blickt Head Coach Carsten Weber auf das Hinspiel zurück. Er erwartet vor allem von seiner Offensive höchste Konzentration, wenn man in Potsdam auf dem Rasen steht. „Wir dürfen uns nicht so schlecht verkaufen wie in Bonn und vor allem viel konzentrierter aufspielen. Die Fehler, die wir in Bonn gemacht haben, werden wir ausmerzen und gegen die Royals nicht noch einmal machen“, so Weber.

Stabilität soll dabei vor allem von seinen Führungsspielern ausgehen. „Wir haben mit unserem Quarterback Ethan natürlich einen sehr überlegten und ruhigen Spielmacher“, so Weber. Ihm ist aber ebenfalls klar, dass die Löcher, die in Bonn in der Offensive waren, geschlossen werden müssen. Den unnötigen Druck und Stress möchte Weber gerne vom Quarterback nehmen und somit kleine Missstände vermeiden. „Die Royals spielen mit einer physisch starken und agilen Defensiv Line und haben im Backfield gute Linebacker. Diese können den nötigen Druck auf den Quarterback aufrechthalten und sind schnell genug, auch in den Passzonen zu verteidigen“, ergänzt Weber.

Auch in Potsdam wird wieder ein besonderes Augenmerk auf den Dolphins liegen. Als erster der GFL 2 Tabelle reisen die Ostwestfalen zu den Royals. Sicherlich werden die Royals vieles daran setzen, den Dolphins die erste Niederlage zuzufügen. In der vergangenen Spielzeit ist dieses den Royals bereits einmal gelungen. Beim Spiel der Dolphins bei den Royals in der Saison 2015 kassierten die Ostwestfalen die erste Niederlage. „Unser Ziel ist weiterhin, die Auswärtsschwäche der vergangenen Saison weiter zu bekämpfen und erfolgreicher zu sein“, meint Weber.

Dafür wird sich die Defensive der Paderborn Dolphins ebenfalls wieder anstrengen müssen. Gerade Runningback Derek Elliot konnte sich in den vergangenen Spielen ‚warm‘ laufen. Mit fast 1.200 Yards Raumgewinn konnte Elliot schon das eine oder andere First Down für die Royals erlaufen. „Wir werden natürlich besonders gegen das Laufspiel arbeiten müssen. Elliot ist uns als Runningback bestens bekannt und hat uns schon in Paderborn stark beschäftigt“, sagte Weber.

Los geht es für die Paderborn Dolphins am Samstag im Luftschiffhafen in Potsdam um 16:30 Uhr. Für die Paderborn Dolphins der nächste Härtetest und eine schwierige Aufgabe. Ohne die Unterstützung des heimischen Publikums und nach einer langen Anreise wird es sicherlich eine besondere Herausforderung sein, die Konzentration hoch zu halten.

22.06.2016

U13 sichert sich zweiten Tabellenplatz

Zwei deutliche Erfolge können die Ostwestfalen aus Dortmund mitnehmen

Zum letzten Spieltag der Liga reiste die U13 der Paderborn Dolphins am vergangenen Wochenende zu den Dortmund Giants. Bei regnerischen Wetter trafen die Ostwestfalen im ersten Spiel auf die Mühlheim Shamrocks. Anschließend wartete der Gastgeber, die Dortmund Giants, auf die Dolphins.


Trotz des klaren Ergebnisses in Höhe von 62:12 war Headcoach Florian Kettelhoit nicht ganz zufrieden mit seinem Team. "Heute haben wir im ersten Spiel nicht gezeigt was wir können. Wir müssen daran arbeiten, dass wir in jedes Spiel mit der richtigen Einstellung gehen“, so Kettelhoit. Parallel besiegten die Münster Mammuts den Gastgeber Dortmund Giants mit 53:0. Nach dem zweiten Spiel des Tages zeigte sich Coach Kettelhoit sichtlich zufriedener. Unser Team konnte nach einer starken Leistung die Giants aus Dortmund mit 77:0 schlagen. Die Münster Mammuts sicherten sich nach dem 62:6 gegen die Mühlheim Shamrocks den ersten Tabellenplatz in der Liga. Damit ist die Saison für die U13 aber nicht vorbei. Weiter geht es am 2. Juli im Hermann-Löns-Stadion. Die Cologne Crocodiles werden zu einem Camp Day in Ostwestfalen erwartet. Beide Teams wollen diesen Tag nutzen um in gemeinsam zu trainieren.

Mehr
8. Mai 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Cologne Crocodiles
22. Mai 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Potsdam Royals
28. Mai 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Lübeck Cougars
Mai '16
11. Juni 2016 | 15:00 Uhr Bonn Gamecocks
vs.
Paderborn Dolphins
25. Juni 2016 | 15:00 Uhr Potsdam Royals
vs.
Paderborn Dolphins
Juni '16
2. Juli 2016 | 17:00 Uhr Assindia Cardinals
vs.
Paderborn Dolphins
17. Juli 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Assindia Cardinals
24. Juli 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Bielefeld Bulldogs
Juli '16
7. August 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Ritterhude Badgers
14. August 2016 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Bonn Gamecocks
20. August 2016 | 17:30 Uhr Lübeck Cougars
vs.
Paderborn Dolphins
28. August 2016 | 15:00 Uhr Cologne Crocodiles
vs.
Paderborn Dolphins
August '16
3. September 2016 | 18:00 Uhr Bielefeld Bulldogs
vs.
Paderborn Dolphins
September '16