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Aktuelles

16.08.2017

Entscheidung im Kellerduell der GFL2

Dolphins können sich aus eigener Kraft gegen den Abstieg absichern
Für die Paderborn Dolphins steht am kommenden Wochenende einiges auf dem Spiel. Die Dolphins reisen zu den Assindia Cardinals nach Essen und müssen sich dort gegen den direkten Tabellennachbarn behaupten. Das Spiel ist richtungsweisend für die Ostwestfalen, denn sollten sich die Dolphins nicht durchsetzen, dann kommt der Tabellenkeller den Dolphins zu nah und die Essener könnten sich aus eigener Kraft aus diesem befreien und mit den Paderbornern die Plätze tauschen.


Bei den Paderborn Dolphins bereitet man sich intensiv auf die anstehende Partie vor. Gegen die Assindia Cardinals müssen Punkte her, denn sollte man gegen die Essener verlieren, dann hätten diese die Chance, in den kommenden Partien an den Dolphins vorbeizuziehen. Bei den Dolphins möchte man für Klarheit sorgen und sich gegen den Tabellenkeller absichern. „Es ist allen Spielern klar, um was es in der Partie gegen die Assindia Cardinals geht. Die Mannschaft bereitet sich intensiv und fokussiert vor“, so Dolphins Präsident David Schmidtmann.

Im Hinspiel hatten die Paderborner auf Quarterback Justin Gomez verzichten müssen, der schon im zweiten Quarter verletzt vom Feld musste. Danach schafften die Ostwestfalen keine Punkte und unterlagen gegen die Cardinals mit 0:13. Lehrreich sollte diese Niederlage für die Paderborner gewesen sein, denn man hatte das Tabellenschlusslicht wohl unterschätzt.

Die Essener blieben in den vergangenen Spielen hinter ihrer Normalform, sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Cardinals gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel antreten mussten. Für Motivation wird man nicht noch sorgen müssen, denn auch den Cardinals ist klar, dass das Spiel am kommenden Samstag eine besondere Chance ist.

Besonders schwer wird es sein, das Passspiel gegen die Cardinals zu etablieren. Die Defensiv-Backs schafften es in den vergangenen Spielen immer wieder die Dolphins Receiver gut zu decken. Ebenso konnte die Defensiv-Line genügend Druck auf den Quarterback Gomez ausüben. Den Dolphins ist bewusst, dass sie beide Bereiche besonders im Auge behalten müssen. Sicherlich werden die Assindia Cardinals wieder mit einer Mischung aus Laufspiel und Pässen in der Offensive antreten. Gefährlichster Receiver dürfte dabei wieder Yannick Baumgärtner sein, der auch im Hinspiel einen der Endzonenbesuche erzielte.

In der Partie geht es für die Dolphins schon richtungsweisend um den Klassenerhalt. Klarheit und Entspannung kann nur ein Sieg gegen die Assindia Cardinals bringen. Sicherlich bekommen die Ostwestfalen diesen nicht geschenkt, doch wenn sie ihr Potential in die Waagschale werfen und auf ihre Fähigkeiten konzentrieren, dann wird man in Essen erfolgreich sein.

05.08.2017

Paderborner bestreiten Finale zu Hause

Dolphins sichern sich gegen Phantom den Einzug in den Junior Bowl 2017

Die Paderborn Dolphins sichern sich das Ticket zum Junior Bowl. Das Finale um die Deutsche Meisterschaft werden die Paderborn Dolphins vor heimischen Publikum im Hermann-Löns-Stadion austragen. Head Coach Peter Daletzki freute sich nach dem erfolgreichen Final-Einzug über diesen besonderen Schritt. Zuvor hatte sich sein Team gegen die Wiesbaden Phantoms deutlich mit 42:7 durchgesetzt und dabei besten American Football gezeigt. Eine starke Leistung für die Dolphins, die gleich bei der ersten Play Off Teilnahme bis ins Finale spazieren.


Das Halbfinale in Wiesbaden wurde mit viel Spannung erwartet, denn die Phantoms zeigten im Vorfeld, dass sie mit einer starken Verteidigung durchaus das Passspiel von gegnerischen Teams zum Erliegen bringen können. Die Paderborner, die mit Quarterback Luke Wentz und Moritz Johannknecht zwei starke Wurf-Arme in der Offensive haben, wussten aber ebenfalls, dass sie sich auf ihre Laufabteilung verlassen konnten.

Schnell konnten die Dolphins Punkte auf ihrem Konto verbuchen. Nach einem zu langem Snap durch die Phantoms, hieß es Safety für die Paderborner. Anschließend was es Receiver Jan Dupong-de-Moutassy der die Endzone besuchte. Im ersten Quarter kamen die Wiesbadener zwar noch einmal den Paderbornern nahe, doch es sollten die einzigen sieben Zähler für die Phantoms an diesem Samstag bleiben.

Die knappe Führung von 9:7 zu Beginn des zweiten Quarters brachte die Ostwestfalen nicht aus dem Tritt. Nachdem die Pässe nur schwer verteilt werden konnten, waren es immer wieder die Runningbacks der Dolphins die für Yards sorgten. Schließlich brachte Quarterback Luke Wentz selbst das Ei in die Endzone. Doch auch die Defensive der Dolphins trug sich mit Punkten auf das Score Board ein. Kurz vor der Pause nahm die Verteidigung einen Fumble auf und trug diesen bis in die Endzone. Der Halbzeitstand von 22:7 brachte den Paderbornern ein gutes Polster und das Selbstvertrauen weiter aufzudrehen.

Im dritten Quarter hielt mehrfach die Defensive stand und verhinderte Raumgewinn der Phantoms. Mit 28:07 konnten sich die Dolphins schon deutlicher absetzen. Den finalen Endstand erzielten die Dolphins im vierten Quarter. Noch zwei Mal kam man in die Endzone und erhöhte somit auf 42:7. Head Coach Peter Daletztki zeigte sich nach dem Spiel erleichtert. Ein wenig Druck hatte sich die Mannschaft schon selber gemacht, denn man wollte unbedingt in das Finale einziehen. Zudem kannte man die Gegner auf die man in den bisherigen Spielen getroffen war nur unzureichend oder von der Video-Analyse.

Im zweiten Jahr direkt in die Play Offs einzuziehen und dabei mehr als souveränen Ergebnissen abzuliefern, ist vor allem der soliden und langfristigen Ausbildung zu verdanken. Head Coach Peter Daletzki schaffte es auch im Halbfinale wieder das Spielgeschehen bestmöglich zu analysieren und in der Offensive die richtigen Impulse zu setzen. Seine Defense-Crew zeigte erneut, dass aufgrund der gezielten Vorbereitung man in der Lage ist sich auf jeden Gegner einzustellen. Für den Vorsitzenden der Paderborn Dolphins ein mehr als tolles Ergebnis.

David Schmidtmann meinte zum Spiel: „Es war eine super Leistung die mehr als verdient ist. Das Team hat als Einheit agiert und sich extrem unterstützt. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie sich in kurzer Zeit auf neue Gegner einstellen kann und auch gegen Teams die sie noch nicht kennen souverän agieren können.“

Besonders groß war natürlich die Freude, dass man nun das Endspiele, den Junior Bowl, vor heimischer Kulisse im Hermann-Löns-Stadion bestreiten wird. Ein Traum für die American Footballer der Paderborn Dolphins, das Finale ‚Dahoam‘ ist nicht nur in bayrischen Metropolen ein besonderer Motivationsfaktor. Die Paderborner haben nun drei Wochen Zeit sich auf den anstehenden Gegner vorzubereiten. Am heutigen Sonntag entscheidet sich, ob es die Schwäbisch Hall Unicorns oder Düsseldorf Panther werden.

31.07.2017

U19 steht im Halbfinale um den Junior Bowl

Dolphins können sich gegen die Berlin Adler mit 27:6 durchsetzen

Die U19 der Paderborn Dolphins zieht in das Halbfinale der Play Offs um die Deutsche Meisterschaft im American Football ein. Im Viertelfinale setzen sich die Ostwestfalen mit 27:6 gegen die Berlin Adler durch. Eine gute Mannschaftsleistung in einem umkämpften Spiel, welches am Ende von den Dolphins deutlich gewonnen wurde. Damit lösen die Paderborn Dolphins das Ticket für das Halbfinale. Schon am kommenden Wochenende treffen die Dolphins auf die Wiesbaden Phantoms.


Die U19 der Paderborn Dolphins kann sich im Viertelfinale gegen die Berlin Adler durchsetzen. Mit einem deutlichen 27:6 ziehen die Ostwestfalen in das Halbfinale ein. Zuvor hatten sie in Berlin eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und erneut unter Beweis gestellt, dass sie durchaus noch Potential zur Steigerung besitzen. Doch am Anfang lief es nicht direkt rund für die Paderborner. Es dauerte einige Zeit bis die Dolphins mit ihrer Offensive so richtig in Schwung kamen. Zwar gingen die Paderborner schnell in Führung, doch die Verteidigungsreihen beider Teams beherrschen in der ersten Hälfte der Begegnung das Spielgeschehen.

Nach der Halbzeitpause blieb die Defensive der Dolphins ihrer Marschrichtung treu. Effektiv und mit viel Leidenschaft verteidigten die Ostwestfalen ihre Endzone. Durch diesen Rückhalt gestärkt, gewann die Offensive immer mehr Selbstvertrauen. Das Zwischenergebnis, ein deutliches 21:0 für die Paderborn Dolphins, reichte bis in das vierte Quarter hinein. Erst im letzten Viertel gelang den Berlin Adlern einmal der Besuch in der Endzone. Noch einmal legten die Paderborn Dolphins anschließen nach und erhöhten auf 27:6.

Ein großer Schritt für die Paderborn Dolphins, die damit gleich bei ihrer ersten Play Off Teilnahme in das Halbfinale um den Junior Bowl einziehen. Schon am kommenden Wochenende geht es für die Paderborner weiter. Gegen die Wiesbaden Phantoms erwarten die Dolphins eine anstrengende und zugleich körperbetonte Partie. Die Wiesbadener setzten sich gegen das Team der Fursty Razorbacks mit 25:16 durch. Kick Off zum Halbfinale der GFLJ um die deutsche Meisterschaft ist am Samstag den 5. August um 15:00 Uhr (Sportanlage Europaviertel, Willy-Brandt-Allee 17, 65197 Wiesbaden).

Natürlich wollen die Paderborn Dolphins hier noch einen Zahn zulegen. Die Belohnung für die Mühe und Anstrengungen der letzten Wochen soll der Einzug in den Junior Bowl sein. Doch davon will Head Coach Peter Daletzki noch nichts wissen. Er bereitet sein Team zielstrebig auf das Spiel gegen die Wiesbaden Phantoms vor. Schritt für Schritt will der Trainerstab die Mannschaft optimal vorbereiten. Natürlich setzen auch die Nachwuchsspieler einiges an Freizeit dabei ein. Zusätzliche Trainingseinheiten, Videoanalysen und taktische Lehrstunden stehen für diese Woche auf dem Trainingsplan.

30.07.2017

Dolphins verschaffen sich ein wenig Luft

Im Kellerduell setzten sich die Paderborner gegen die Cougars mit 27:14 durch

Die Paderborn Dolphins können ein wenig aufatmen. Die Dolphins können sich vor heimischen Publikum gegen die Lübeck Cougars durchsetzen und verschaffen sich damit zum Tabellenkeller ein wenig Abstand. Da die direkten Mitkonkurrenten Assindia Cardinals ebenfalls ihr Auswärtsspiel verlieren, können die Dolphins den Abstand zu den Abstiegsrängen erhöhen. Die Paderborner machen damit den ersten wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt.


Die Paderborn Dolphins starten in die Partie gegen die Lübeck Cougars wach und aufgeweckt. Gegen das Team aus der Hansestadt können sich die Paderborner schnell mit 7:0 Punkten in Führung bringen. Gerade die Defensive der Dolphins zeigt in den ersten drei Quartern, dass sie die eigene Endzone sauber halten will. Immer wieder gelingt den Dolphins der Durchbruch in Richtung gegnerischem Quarterback. Seine Chance, oftmals selber das Ei über den Platz zu tragen oder den herannahenden Dolphins-Verteidigern auszuweichen.

Das Resultat waren zwei Interceptions in der ersten Spielhälfte. Der zweite abgewehrte Passversuch landete sogar direkt in den Armen von Linebacker Jerrod Shelby, der den American Football in die Endzone der Lübecker trug. Damit bricht die Defensive der Dolphins das Eis und kann den ersten Touchdown für die Verteidigung verbuchen. Die Lübeck Cougars, die mit einem ersatzgeschwächten Team nach Paderborn reisten, hatten alle Hände voll zu tun, ihr Angriffsspiel aufzubauen. Immer wieder war es Receiver Julian Dohrendorf, der mit tiefen Pässen für ausreichend Yards sorgte. Reichte es einmal nicht, so war die Variante über Quarterback Campbell Summerfield zwischenzeitlich ein gutes Mittel gegen die Dolphins Verteidigung.

Doch die Defensive der Dolphins reagierte schnell auf diese Besonderheit und stellte sich in der Verteidigung auf diese neue Situation ein. Schnell hatte Defensiv Koordinator Luigi Filia einige Akteure verschoben. „Wir haben in den ersten drei Quartern sehr konzentriert gespielt und mit der Defensive sehr viel Druck erzeugt“, meinte auch Dolphins Vorsitzender David Schmidtmann.

Die Offensive war nicht direkt in Schwung gekommen. Zwar hatte Quarterback Justin Gomez mit einem Pass auf Max Nolte die schnelle Führung herbeigeführt, doch im zweiten Quarter sollte es nicht direkt vorangehen für die Angriffsreihe der Ostwestfalen. Mit zunehmender Zeit gewann Gomez immer mehr Vertrauen in sein Angriffsspiel. Eine gesunde Mischung aus Lauf- und Passspiel war das Ergebnis.

Ein wenig hektisch wurde es dann noch einmal am Ende. Die Cougars legten einen Touchdown nach und schafften mit einem Onside-Kick, das Angriffsrecht zurück zu erobern. Zwar kamen die Cougars noch einmal in die Endzone, doch es reichte nicht mehr um die Dolphins Führung zu gefährden. Mehr als ärgerlich war ein Foul von Linebacker Jerrod Shelby, der daraufhin disqualifiziert wurde. Die Schiedsrichter werteten einen Tackle des US-Boys gegen den Lübecker Quarterback als absichtliche Handlung gegen den Helm. Im schlimmsten Fall würde damit Shelby den Rest der Saison ausfallen und den Dolphins nicht mehr zur Verfügung stehen.

Für die Paderborn Dolphins war dieser Sieg mehr als wichtig, denn mit diesen zwei Zählern können die Dolphins den Abstand zum Tabellenkeller vergrößern. Der nächste Gegner, die Assindia Cardinals, stehen ebenfalls im Tabellenkeller. Sie verloren gegen die Rostock Griffins und stehen damit genauso wie die Dolphins mit dem Rücken zur Wand. Präsident David Schmidtmann mahnte, dass man sich auf die kommende Partie genauso intensiv und zuverlässig vorbereiten muss. „Jedes Spiel ist weiterhin ein Endspiel für uns und wir müssen so viele Punkte wie möglich sammeln“, sagte der Dolphins-Vorsitzende.

26.07.2017

Dolphins im Kellerduell gegen Lübeck Cougars

Einen klaren Kopf behalten und wichtige Punkte gegen den Abstieg sammeln

Am kommenden Sonntag erwarten die Paderborn Dolphins die direkten Tabellennachbarn aus dem Norden. Die Lübeck Cougars und die Dolphins trafen in der laufenden Saison bereits aufeinander. Mit einem Unentschieden von 40:40 verabschiedeten sich die Mannschaften voneinander. Die Dolphins brauchen dringend Punkte, um nicht auf den Abstiegsplatz abzurutschen. Die Lübecker haben einen Punkt auf der Habenseite weniger als die Dolphins und befinden sich auf einem der Abstiegsplätze.


Für die Paderborn Dolphins wird es endlich Zeit aufzuwachen. In den vergangenen Wochen standen sich die Dolphins zunehmend selber im Weg. Unnötig gab man Spiele an die Gegner ab, kämpfte zwar bis zum Schluss, doch dann waren meistens schon die entscheidenden Spielzüge gespielt. Das ‚gegen den Abstieg wehren‘ reichte nicht, um Punkte zu sammeln. Die Brisanz sollte den Dolphins nach der letzten Niederlage gegen die Bonn Gamecocks nun mehr als bewusst sein. Aufbäumen und gegen die Abstiegsplätze absichern ist das Ziel, wenn die Dolphins am kommenden Sonntag auf die Cougars treffen.

Die kritische Tabellensituation betrifft aber nicht nur die Dolphins. Auch die Cougars stehen mit dem Rücken an der Wand und werden viel in die Waagschale werfen, um die Dolphins zu bezwingen. Für die Paderborner würde es bei einer Niederlage auf einen Abstiegsplatz gehen. Eine Situation, die man zwingend vermeiden möchte, denn der dann entstehende Druck würde nur noch größer. So hat man die Chance, sich weiter aus eigener Kraft gegen die Abstiegsplätze abzusichern. Sowohl in der Offensive, als auch der Defensive sind die Dolphins weiterhin von Verletzungssorgen geplagt. Der Einsatz von Quarterback Justin Gomez wird im Moment nicht in Frage gestellt, doch Receiver Dominic Gröne, der beim Hinspiel zwei Touchdowns beisteuerte, wird für die restliche Saison ausfallen.

Das Laufspiel haben die Paderborner immer mehr in ihren Spielaufbau einfließen lassen. Sicherlich wird dieses den Ostwestfalen zugutekommen, wenn sie dieses am Wochenende mit aufbieten können. Gegen die Cougars im Hinspiel war man vor allem auf das Passspiel fokussiert. Das breite Receiver-Team der Dolphins wird sich sicher auch hier wieder schnell über das Feld bewegen. Doch auch die Lübeck Cougars geben sich kämpferisch und wollen sich gegen die Dolphins aus dem Tabellenkeller verabschieden.

Für die Paderborn Dolphins heißt es aber vor allem, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Mit der Unterstützung der Fans, die in den letzten Heimspielen die Dolphins überragend unterstützt haben, werden sich die Paderborner am Wochenende freispielen können. Klares Ziel für die Ostwestfalen muss dabei sein, dass man sich nicht auf unnötige Spiele mit dem gegnerischen Team einlässt und vor allem in den entscheidenden Situationen die Ruhe behält.

Präsident David Schmidtmann weiß, dass es keine einfache Situation für die Mannschaft ist. „Natürlich wissen die Jungs, dass es nun um alles geht. Wenn wir jetzt gewinnen, dann haben wir eine gute Chance, auch in den kommenden Spielen sicher in der GFL2 zu bleiben. Wenn wir das Spiel verlieren, dann geht es weiter in den Keller und wir müssen auf Schützenhilfe hoffen“, analysierte Schmidtmann die Situation. Er glaubt an das Team und kennt die Stärken seiner Mannschaft. Am Sonntag wird es um 15:00 Uhr für die Ostwestfalen erneut eine alles fordernde und entscheidende Partie im heimischen Hermann-Löns-Stadion.

19.07.2017

U19 Spieler der Dolphins bei der EM erfolgreich

Nationalmannschaft holt dritten Platz bei Europameisterschaft

Die American Football Nationalmannschaft der Altersklasse U19 holt in Paris die Bronzemedaille. Gleich vier Spieler aus dem Kader der Paderborn Dolphins waren mit dabei und feierten am Ende die gute Platzierung. War man im Halbfinale noch knapp gegen Gastgeber Frankreich mit 0:7 gescheitert, so zeigte das Team im Spiel um den dritten Rang gegen Italien, dass man nichts anbrennen lassen wollte. Mit einem deutlichen 50:0 gewann die Auswahl das Duell um Bronze.


Die Paderborn Dolphins freuen sich über das gute Abschneiden der Junioren Nationalmannschaft bei der American Football in Europameisterschaft in Paris. Gleich vier Spieler aus den Reihen der U19 der Dolphins hatten das Team unterstützt und Anteil am Erfolg der Nationalmannschaft. Dabei startete das Team gegen Gastgeber Frankreich mit einer Niederlage in das Endrunden-Turnier. Die Franzosen, die an ihrem Nationalfeiertag nichts anbrennen lassen wollten, setzten die Deutsche Angriffsreihe ordentlich unter Druck. Max Wüstenhagen und Kariem Al-Soufi hatten in der Offensive-Line alle Hände voll zu tun Quarterback Moritz Johannknecht zu schützen.

In der Defensive zeigte die Nationalmannschaft mit Niklas Hansen, dass sie mit genügend Ausdauer gegen das Angriffsspiel der Franzosen arbeiten werden. Nur sieben Zähler ließ die Defensive zu, doch die fehlenden Punkte im Angriffsspiel reichten nicht zum Einzug ins Finale. Die Niederlage war Ansporn für die Jugend-Nationalmannschaft genug, um sich im Spiel um Platz drei zu behaupten. Gegen das Team aus Italien zeigte der American Football Nachwuchs, dass man ordentlich punkten will. Am Ende stand ein deutliches Ergebnis von 50:0 auf dem Score-Board für die Auswahl.

Eine tolle Team-Leistung sowie ein tolles Lob an die Jugendabteilung der Paderborn Dolphins. Das Ergebnis einer schon mehr als 7 Jahre andauernden stetigen Verbesserung der Ausbildung der Jugendspieler. Auch das vor fast zwei gegründete American Football Sportinternat zeigt dabei, dass die Förderung nicht nur für die Internatsschüler wertvoll ist. Gerade das detailliere Fitness- und Theorie-Training, welches die Paderborn Dolphins anbieten, trägt dabei Früchte. U19 Head Coach Peter Daletzki setzt hierbei auf eine gesunde Mischung aus Ausbildung in der American Football Theorie und praktischer Übung in den Trainingseinheiten. Ein Konzept welches in dieser Form deutschlandweit einzigartig ist. Für die Nachwuchstalente geht es nun direkt weiter. Schon in zwei Wochen stehen Sie mit ihren Teamkameraden in Berlin auf dem Feld. Das U19 Team der Berlin Adler ist der erste Play Off Gegner für die Paderborn Dolphins im Wettbewerb um den Junior Bowl 2017.

18.07.2017

Dolphins stecken mitten im Abstiegskampf

Paderborner unterliegen den Bonn Gamecocks mit 27:33

Die Paderborn Dolphins kämpfen bis zur letzten Spielsekunde, müssen sich am Ende mit einem Touchdown geschlagen geben. Die 27:33-Niederlage schmerzt besonders, denn die Dolphins zeigten auf dem Feld viel Leidenschaft und Einsatz, die am Ende nicht belohnt wurden. Gerade die Offensive zeigt viel Einsatz und kann mit Ersatzquarterback Cameron Richmond einige schöne Spielzüge auf das Feld zaubern. Die Niederlage führt die Dolphins weiter in den Abstiegskampf. Die kommenden Partien gegen die Lübeck Cougars und Assindia Cardinals werden damit zu den entscheidenden Spieltagen in der laufenden GFL2 Saison für die Dolphins.


Die Paderborn Dolphins kämpfen bis zur letzten Spielsekunde, müssen sich am Ende mit einem Touchdown geschlagen geben. Die 27:33-Niederlage schmerzt besonders, denn die Dolphins zeigten auf dem Feld viel Leidenschaft und Einsatz, die am Ende nicht belohnt wurden. Gerade die Offensive zeigt viel Einsatz und kann mit Ersatzquarterback Cameron Richmond einige schöne Spielzüge auf das Feld zaubern. Die Niederlage führt die Dolphins weiter in den Abstiegskampf. Die kommenden Partien gegen die Lübeck Cougars und Assindia Cardinals werden damit zu den entscheidenden Spieltagen in der laufenden GFL2 Saison für die Dolphins.

Am Ende hat es für die Paderborn Dolphins nicht gereicht. Mit der 27:33-Niederlage rutschen die Paderborn Dolphins weiter in den Abstiegskampf und müssen in den kommenden zwei Partien Punkte sammeln, um den Verbleib in der GFL2 zu sichern. Das Team aus Ostwestfalen zeigt einen leidenschaftlichen Kampf und setzt trotz der Notbesetzung die Bonn Gamecocks ordentlich unter Druck. Bis kurz vor dem Kickoff war nicht klar, ob Quarterback Justin Gomez das Feld als Lenker der Offensive betreten würde. Der US-Amerikaner hatte sich in der letzten Partie verletzt. Als Ersatzmann für ihn startete Receiver Cameron Richmond auf der Position des Spielmachers.

Richmond, der sich eine Woche lang auf den Einsatz als Quarterback intensiv vorbereitet hatte, zeigte mit der Offensive der Dolphins, dass er sich nicht kampflos ergeben wollte. Im ersten Quarter gab es zwar noch kleine Abstimmungsprobleme, doch mit zunehmender Spielzeit wurde Richmond immer sicherer. Eine gesunde Mischung aus Pässen, Läufen und individuellen Aktionen zeugten von Leidenschaft und Motivation. „Wir haben heute eine gute Leistung gezeigt, obwohl die Ausgangslage mehr als schlecht war“, meinte Präsident David Schmidtmann. Immer wieder schaffte es die Offensive mit neuen Varianten, die Bonner Verteidigung zu überwinden. Trotzdem gelang es den Paderbornern erst im zweiten Quarter, in die Endzone zu kommen. Richmond selber erlief den Touchdown.

Zur Halbzeitpause stand es mit 14:17 aus Sicht der Dolphins relativ ausgeglichen. Die Defensive der Dolphins hielt größtenteils stand und sorgte dafür, dass die Bonner nicht ungehindert zum Zug kamen. Im dritten Quarter übernahmen die Dolphins zeitweise die Führung. Mit 21:20 gelang ihnen der wichtige Schritt auf dem Score-Board. Doch die Bonner hatten zu diesem Zeitpunkt immer eine Antwort parat. Besonders über Allzweckwaffe Travis Portier, der sowohl in der Defensive als auch der Offensive die Bonner unterstützte, gelang den Gamecocks immer wieder ein Vorankommen.

Am Ende kamen die Dolphins zwar noch einmal in die Endzone, doch die Bonner waren zu diesem Zeitpunkt mit zwei Touchdowns Vorsprung davongezogen und ließen sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen. Die Zuschauer im heimischen Hermann-Löns-Stadion belohnten, trotz der Niederlage, den Kampfgeist und die Leidenschaft, die die Dolphins auf dem Spielfeld gezeigt haben. Trotz der nun schlechten Tabellensituation war das von Präsident David Schmidtmann geforderte Engagement auf dem Spielfeld zu sehen.

Das Verletzungspech schlug auch in der Partie gegen die Gamecocks wieder zu. Outside Linebacker Jan Prößdorf musste verletzt das Spielfeld verlassen. Erneute Sorgen für die Dolphins, die schon auf eine Vielzahl von etatmäßigen Spielern verzichten müssen. In den kommenden beiden Wochen wird man sich intensiv auf das Spiel der Dolphins gegen die Lübeck Cougars vor heimischer Kulisse vorbereiten. Die Lübecker sind direkter Konkurrent im Abstiegskampf. Anschließend geht es zu den Assindia Cardinals, die ebenfalls mit im Tabellenkeller stehen. Zwei anstehende Spiele, die gewonnen werden müssen, ansonsten droht der Abstieg.

13.07.2017

Paderborn Dolphins erwarten Bonn Gamecocks

Ostwestfalen wollen endlich raus aus dem Tabellenkeller

Die American Footballer der Paderborn Dolphins erwarten am kommenden Sonntag den Tabellennachbarn aus Bonn. Die Gamecocks spielen, wie die Dolphins, eine durchwachsene Saison und konnten bisher nur drei Spiele für sich entscheiden. Die Dolphins stehen bisher nicht besser da. Mit zwei gewonnenen Partien und einem Unentschieden sind beide Mannschaften im unteren Drittel der Tabelle platziert. Genug Anreiz und Ansporn für beide Mannschaften das Spiel am Wochenende für sich zu entscheiden und notwendige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.


Die Herren der Paderborn Dolphins stehen vor der nächsten Bewährungsprobe. Am Sonntag treffen die Ostwestfalen auf die Bonn Gamecocks. Der direkte Tabellennachbar steckt ebenfalls in einer durchwachsenen Saison und konnte genauso wie die Paderborner aus den letzten beiden Spielen keine Punkte mitnehmen. Beide Teams wollen sich gegen den Tabellenkeller absichern und vor allem die Distanz zu den Teams aus Essen und Lübeck ausbauen. Mit einem Sieg würde keines der Teams das untere Tabellendrittel verlassen, man würde aber einen entscheidenden Schritt in Richtung Mittelfeld der Tabelle gehen.

Das Hinspiel zwischen den Dolphins und den Gamecocks bot schon genügend Spannung. Immer wieder wechselten sich die Teams mit der Führung ab. Am Ende konnten sich die Dolphins im vierten Quarter erfolgreich gegen die Offensive der Gamecocks wehren und mit einem Touchdown Vorsprung das Spiel gewinnen. Schon in den vergangenen Jahren waren die Spiele zwischen den Dolphins und den Gamecocks immer wieder Spiele mit knappen Ausgang. American Football Fans wird daher sicherlich einiges am kommenden Wochenende geboten werden, wenn die Dolphins auf die Gamecocks treffen.

Die Gamecocks gelten als selbstbewusstes und gefestigtes Team. Es wird die Dolphins einige Anstrengungen kosten die Angriffsreihe der Bonner zu kontrollieren. Besonders die starke Offensive der Bonner wird eine effektive Defensive fordern. Das Laufspiel konnten die Bonner dabei in dieser Saison nicht etablieren. Mit 2.000 Pass-Yards zu 400 erlaufenen Yards ist die Quote statistisch besser als die Quote der Paderborn Dolphins, doch weit entfernt von einer homogenen Mischung.

Die Paderborn Dolphins sollten in der Offensive in diesem Spiel vor allem auf ihren eignen Quarterback aufpassen. In den vergangenen zwei Spielen musste Justin Gomez immer wieder mit Verletzungen vom Feld. Der Ausfall und die damit verbundene Umstellung sorgten in beiden Partien für einen Einbruch in der Offensive. Das Laufspiel mehr einzustreuen und damit einige Yards gut zu machen gelang in den letzten Partien immer besser, so dass das Konzept sicherlich weiter ausgebaut wird.

Eine intensive Vorbereitung in dieser Woche auf die Bonn Gamecocks hat sich das Thema auf die Fahne geschrieben. Trotz der angespannten Tabellensituation ist man nicht in einem Panik-Modus. Präsident David Schmidtmann beschrieb das Training mit fokussiert und zielgerichtet. Vor allem die heimischen Fans, auch wenn die Herren der Dolphins nicht mit Siegen danken konnten, werden den Paderborn Dolphins wieder unter die Arme greifen. Am Sonntag startet die Partie gegen die Bonn Gamecocks um 15:00 Uhr im heimischen Hermann-Löns-Stadion.

07.07.2017

Schwere Aufgabe im Norden für Dolphins

Paderborner wollen unbedingt punkten, um aus dem Tabellenkeller zu steigen

Die Paderborn Dolphins reisen am kommenden Wochenende zu den Rostock Griffins. Nicht nur die Anreise an die Ostsee ist aufgrund des Weges eine Herausforderung, sondern ebenfalls das Team, auf das die Dolphins treffen. Die Rostock Griffins konnten im Hinspiel zwar mit vier Zählern Vorsprung bezwungen werden, doch die Heimpartie gegen die Rostocker zeigte, dass das Team aus dem Norden viele individuelle Stärken mitbringt. Gerade die Mischung aus Lauf- und Passspiel, welches die Griffins in Paderborn zeigten, stellte die Paderborner vor eine Herausforderung.


Die Paderborn Dolphins erwarten im Norden eine schwere Partie gegen die Rostock Griffins. Das Hinspiel wurde lange Zeit von den Griffins dominiert. Erst im vierten Quarter gelang es den Paderbornern, das Ruder wieder an sich zu reißen. Mit der Unterstützung der Heim-Fans im Rücken werden die Griffins sicherlich noch einen Zahn zulegen und es den Paderbornern schwermachen. Das Team aus Ostwestfalen steht inmitten einer durchwachsenen Saison und möchte sich nun endlich aus dem Tabellenkeller freischwimmen. Die engen Punkteverhältnisse sollen vor allem dazu genutzt werden, dass man sich nicht weiter in den Abstiegskampf ziehen lässt.

Machbar ist die Aufgabe für die Dolphins sicherlich. Die Defensive der Dolphins hat in den vergangenen Spielen gute Leistungen gezeigt und nur wenige Punkte zugelassen. Die Dolphins Verteidigung hatte dabei vor allem besser gegen Lauf- und Passspiel verteidigt und keine unnötigen Spielzüge zugelassen. Die Offensive schwächelte zuletzt im Heimspiel gegen die Assindia Cardinals. Man konnte nicht überzeugen und erreichte nicht die Endzone. Gerade Quarterback Justin Gomez ärgert dieses sehr, er lud seine Offensive zu Extratrainingseinheiten ein.

Sinnvoll war dieses sicherlich, denn die Verteidigung der Griffins setzt im Backfield auf zwei erfahrene Spieler. Safety Herbert Whitehurst und Defensiv Back Tari Jones versuchen, das Passspiel der Gegner zu kontrollieren. Das starke Receiver-Squad der Dolphins war schon im Hinspiel gefragt und musste einiges einstecken. Deshalb gilt auch für dieses Spiel, dass der Lauf mehr etabliert werden muss. Die Dolphins Offensive konnte hier bisher nicht überzeugen. Wenige Spielzüge zeigten die Dolphins in der bisherigen Saison.

Die Defensive der Paderborn Dolphins wird sicherlich wieder Linebacker Jerrod Shelby besonders einsetzen. Er hatte sich im Hinspiel schon um die variable Lauf- und Passabteilung der Griffins gekümmert. Können sich die Dolphins gegen die Griffins durchsetzen, dann würden sie gleich zwei Plätze in der Tabelle nach oben springen. Die direkten Nachbarn Bonn Gamecocks und die Rostocker hätten einen Punkt Rückstand.

Präsident David Schmidtmann mag diese Statistikspiele nur bis zu einem gewissen Teil und meinte: „Wichtig ist, dass die Jungs trotz aller Kritik weiter an sich glauben. Die vergangenen Spiele sind abgehakt und nun muss es nach vorne gehen. Wir haben wirklich ein tolles Team, aber auch eine Saison wie diese kann uns nur helfen, weiter zu wachsen.“ So sieht Schmidtmann es sportlich, wenn er auf die anstehende Partie blickt und sagte: „Es ist ein richtiger Brocken, der auf die Jungs wartet. Die Motivation ist da, sie muss nur noch gezielt auf dem Feld ankommen. Unmöglich ist es nicht, in Rostock zu gewinnen, aber schwer.“

Während die Dolphins-Herren am Samstag früh auf den Weg in Richtung Küste machen, erwartet die U19 der Paderborn Dolphins am Sonntag um 15:00 Uhr im Hermann-Löns-Stadion die Düsseldorf Typhoons zum Saisonabschluss. Für die U19 allerdings nicht das Ende der Saison, denn das GFLJ Team wird danach in den Play Offs um die Deutsche Meisterschaft kämpfen.

03.07.2017

Dolphins U19 dominiert Cologne Crocodiles

Head Coach Peter Daletzki führt im zweiten Jahr GFL J Team in die Play Offs

Die U19 der Paderborn Dolphins erkämpft gegen das Team der Cologne Crocodiles ein deutliches 43:14 im heimischen Hermann-Löns-Stadion. Das GFLJ Team, welches im Moment den zweiten Tabellenplatz in der GFLJ Gruppe West belegt, ist damit voll im Soll und auf dem Weg in die Play Offs. Das von Head Coach Peter Daletzki in den letzten Jahren immer wieder angesprochene Ziel, dassman mit um die deutsche Meisterschaft spielen will, wurde damit erreicht.


Eine gesunde Rivalität konnte man beiden Mannschaften schon im Vorfeld bescheinigen. Hatten die Dolphins doch das Hinspiel in Köln deutlich mit 30:9 für sich entschieden. Klar, dass dieses den Kölner gar nicht schmeckte, da man in den vergangenen Jahren mit seinem U19 Team immer in den Play Offs und um die Meisterschaft mitgespielt hatte.

Die Paderborn Dolphins erwischten einen grandiosen Start in diese GFL J Partie. Nach einem schnellen Touchdown nach wenigen Minuten Spielzeit konnte die Dolphins Defensive die Cologne Crocodiles gezielt unter Druck setzen. Direkt im ersten Drive verloren die Kölner durch einen zu hohen Snap den Ball. Defensiv-End Daniel Sieslack reagierte schnell und nahm das Ei auf, trug es 35 Yards in Richtung Kölner Endzone. Die anschließenden Yards überbrückte Runningback Leander Carstensen, der damit den ersten seiner drei Touchdowns an diesem Tag erzielte.

Der zweite Drive der Kölner endete übrigens ebenfalls mit einem Fumble und einem anschließenden schnellen Touchdown für die Dolphins. Ein ausreichendes Polster von drei Endzonenbesuchen hatten sich die Ostwestfalen damit erarbeitet. Das Team ließ keine Unkonzentriertheit zu und zeigte immer wieder, wie schlagkräftig es aufgestellt ist.

Den deutlichen Halbzeitstand markierten die Dolphins mit 34:0 auf dem Score-Board. Head Coach Peter Daletzki wechselte nach der Pause munter durch und gab allen Spielern die Möglichkeit, weitere Spielpraxis zu sammeln. Trotz der oftmals nicht eingespielten Squads waren es immer wieder die Dolphins, die die Akzente setzten. Lukas Wiesbrock kam sogar bis in die generische Endzone und stoppte den Ballträger in dieser. Safety, zwei Punkte und Abgabe des Angriffsrechts hieß es für die Cologne Crocodiles.

Erst im vierten Quarter waren es dann den Kölner möglich, zwei Mal in die Endzone der Dolphins zu kommen. Einmal war es die Offensive, das andere Mal die Verteidigung der Kölner, die für 14 Punkte sorgten. Auf Seiten der Dolphins trugen sich noch Receiver Calvin-Ik Okoli und Jan Dupong-di-Moutassy in die Scorer-Liste ein. Ludwig Siemssen vergab einen Extrapunkt, zeigte bei den anderen Versuchen, dass es lediglich ein Ausrutscher war.

Die U19 der Paderborn Dolphins tritt am 09. Juli um 15:00 Uhr im Hermann-Löns-Stadion zum letzten Saisonheimspiel an. Anschließend werden die Paarungen für die Play Offs feststehen, so dass man weiß, auf welche Gegner man trifft. Der Erfolg des Jugendteams kommt nicht von ungefähr. Head Coach Peter Daletzki hatte schon vor der Saison angekündigt, dass er das Ziel Play Offs als durchaus realistisch sieht. Die dahinterliegende Arbeit mit dem Ausbau des Jugendprogrammes der Paderborn Dolphins geht nun in sein siebtes Jahr. Ein erster Schritt, die Früchte zu ernten.

Präsident David Schmidtmann sagte dazu: „Die Ergebnisse der U19 sind überragend. Schon die gesamte Saison liefern die Jungs eine souveräne und gute Leistung ab. Hier hat Peter Daletzki mit der gesamten Coaching-Crew einen sehr guten Job gemacht und in den vergangenen Jahren die richtigen Weichen gestellt.“ Der stetige Ausbau der Jugendabteilung sowie die Vereinheitlichung der Nachwuchs-Konzepte bilden hier ebenfalls eine wichtige Säule wie das gezielte Trainingsprogramm. Eine spannende und herausfordernde Zeit für die Dolphins-Nachwuchstalente, die sich nun mit Teams aus Berlin, Schwäbisch-Hall und anderen American Football Hochburgen messen werden.

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16. Juli 2017 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
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vs.
Paderborn Dolphins
27. August 2017 | 15:00 Uhr Paderborn Dolphins
vs.
Langenfeld Longhorns
August '17
3. September 2017 | 16:00 Uhr Potsdam Royals
vs.
Paderborn Dolphins
September '17